Haben Sie schon einmal über eine Milliarde Euro auf Ihrem Konto gehabt? Nein! Dann sind Sie vermutlich bei der falschen Bank! Sie sollten schnell zur Cortal Consors wechseln.
Dort wird der Kunde schneller Milliardär als er denkt… Woher GELD kompakt das weiß? Na, die Redaktion hat heute einen Screenshot als Beweis erhalten.
Selbstverständlich haben wir die Kontonummer gelöscht.

Unsere GELD kompakt-Frage des Tages lautet deshalb:
Was würden Sie mit einer Milliarden Euro kaufen? Wir freuen uns über zahlreiche Tipps!
24 Kommentare
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Mittwoch, 1. Juli 2009
um 08:58
Pingback von 1 Milliarde Euro geschenkt | Das Meinungs-Blog
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 17:27
Ganz einfache Antwort:
Ich würde mir einen Fußballballclub kaufen und dann ein paar Stars holen.
Spielt nicht so ein Club auch in der 1. Bundesliga?
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 17:32
Eigene Schulden abzahlen, Schulden der Familie abzahlen, Ein (allerdings bescheidenes Haus) kaufen, etwas Luxus gönnen UND… 10 Prozent einer wohltätigen Organisation stiften! Und wenn man dann selbst so ausgesorgt hat, würde ich versuchen, die Welt ein Stück zu verbessern. Sei es in Afrika oder in Umwelttechnologie.
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 17:36
Ein schönes Strandhaus in Malibu und dort würd ich dann den Rest meines Lebens verbringen.
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 17:42
Naja…zuerst mal ordentlich feiern und dann ein schönes großes Haus und ein ordentliches Auto kaufen, natürlich auch noch ein Zweitauto für meine Frau. Dann noch einen schönen Teil auf ein Bankkonto packen und den Rest dazu verwenden Bedürftigen zu helfen. Aber naja, leider kann man mit Geld nicht alle Probleme lösen.
Loewe
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 17:49
das Grünwalder Stadion kaufen
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 18:22
Definitiv wohltätig werden, am besten über eine Stiftung! Wieviel Geld steht eigentlich hinter dem Nobelpreis, dass man den aus Zinsen finanzieren kann?
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 18:35
Photoshop kaufen, um mir noch mehr geld aufs konto zu malen!
erde
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 18:58
alles auf rot setzen
Pitt
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 19:02
ich würde urlaub machen und dann viel viel geld spenden.
west
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 19:05
Banküberweisung in die schweiz, dort das geld abheben, ab nach USA , dort ein taxi nehmen irgendwo in der steppe wo ein schwein wohnt lebt oder diesen ort auch kennt. sich dort ne villa bauen , die nasa , cia , allgemein alle behörden bestechen, und erst mal fett party in las vegas machen
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 19:18
Mir alles mögliche online bestellen
Udo
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 19:38
Ich würde mir ein Hotel kaufen und ab und an verreisen. Und noch eines würde ich tun. Die “Anonymous”-Kommentatoren für ihre Dummheit an den Ohren lang ziehen. Udo
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 19:39
Erstmal alles aufs Konto und ob des ganzen Geldes erstmal (auch wenns dann bestimmt schwerer wird) mein Studium beenden. Dann würde ich 100 Mio auf dem Konto lassen und von den Zinsen leben, den Rest würde ich versuchen sinvoll anzulegen, also vielleicht eine Stiftung gründen oder sowas. Was soll ich mit all dem Geld, wenn ich mir meine Freunde direkt kaufen muss?
artus211
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 19:50
10 Millionen für mich und meine Kinder
die fest angelegt sodas ich nur von den Zinsen leben kann. was will (braucht)man mehr.
Schließlich basiert die monatliche Rente in Höhe von 7500,- die man bei einer Deutschen Lotterie gewinnen kann auf einer Einlage von 2,1 Millionen.
Für den Rest dürften sich Leute wie zB Karl-Heinz Böhm bei mir melden.
Die hätten für die wirklich Armen dieser Welt wohl ausreichend Verwendung für die restlichen 990 Millionen!!!!
Oliver Ecker
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 22:02
Ich würde ein ganzes Dorf bauen und dort würden nur Leute wohnen, die ich mag ….
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 22:08
Ich würde ein schnelles Leben auf der Überholspur in Saus und Braus leben :
Das ganze Geld in einer Nacht in der billigsten Pennerbar auf den Kopf haun .
Schnell Leben jung sterben und eine dicke fette Leiche hinterlassen eben
Anonymous
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 22:56
damit würde ich die Österreichische wirtschaft auf die Sprünge helfen..und die Weltherrschaft dann auf mich reissen
Sven
Mittwoch, 1. Juli 2009
um 23:33
lol, sieht doch nen blinder das es nen fake ist!
Anonymous
Donnerstag, 2. Juli 2009
um 01:57
Was wäre da Leben ohne Träume, auch wenn sie noch so unralistisch sind.
Selbstverständlich besteht weder eine rechtliche Grundlage noch irgendeine Möglichkeit über eine solche Summe zu verfügen, sollte tatsächlich einmal der Fall einer solchen Fehlbuchung eintreten. Das Bankengesetz sieht in Deutschland alleine schon aus Steuerrechtlichen Gründen nun einmal vor, die Herkunft größerer Summen zu prüfen. Spätestens dann sollte der Fehler auffallen. Warum sonst muss Schwarzgeld “gewaschen” und eine legale Herkunft nachgewiesen werden?
Erstaunlich finde ich auch die Großzügigkeit vieler Kommentatoren, bis zu 99% der Summe spenden oder stiften zu wollen. Selbstverständlich würde ein realistischer Geldsegen diese Einstellung schlagartig ändern. Denn wäre die Menschheit tatsächlich überwiegend so gutherzig wie es sich hier darstellt, gäbe es keine Armut und keinen Hunger auf der Welt.
Aal-Fretth
Donnerstag, 2. Juli 2009
um 03:55
Das ist wohl richtig! Und bei ner Fehlüberweisung ist das Geld auch noch rückforderbar. Allerdings nicht die Zinsen:D
Und von 2 Tagen Zinsen (2 Werktage bleibt das im Normalfall auf dem Konto)…- da würd ich mir nen schönes Häuschen kaufen! Da hat sich das dann auch mit der Einkommenssteuer (Zinsen sind Einkommenssteuerpflichtig) wieder, da ein kleines Häuschen auch nen paar Euros Kostet. Das würde die fetteste Rückzahlung ever^^
pcblizzard
Donnerstag, 2. Juli 2009
um 10:08
Mich würde gerne interessieren, ob es demjenigen auch voll zu Verfügung gestanden hat?
Katja
Donnerstag, 2. Juli 2009
um 17:44
Sieht ja nett aus so ein Kontostand:)
Ich würde erstmal einige Sachen abbezahlen, dann würde ich mein Haus bauen …etwas Geld an die Familie abgeben und eine ganze Menge anlegen..wie und in was genau müsste ich mir noch gründlich überlegen:)
Anonymous
Freitag, 3. Juli 2009
um 21:15
ich würde trotzdem weiter bei conject arbeiten