“Über Geld spricht man nicht” heißt bekanntlich eine alte Redensweise. Sie trifft aber auch heute noch den Punkt. Laut einer aktuellen Forsa-Studie redet nur jeder 25ste mit seinen Freunden und Kollegen über seine Finanzen. Die Studie, im Auftrag der comdirect bank, offenbart aber weitaus traurigere Erkenntnisse. So ist die Bedeutung von den Begriffen Rezession (29 Prozent) und Inflation (26 Prozent) vielen Deutschen unbekannt…
Dennoch: Unter zu wenig Selbstbewusstsein leiden die Deutschen nicht. Rund die Hälfte der 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren schätzt ihre Finanzkenntnisse als “sehr gut oder eher gut ein”…

4 Kommentare
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David
Dienstag, 31. März 2009
um 10:40
Die Frage ist nur woher die Leute ihre Kentnisse beziehen. Vielen Dank für die Statistik, schaut sehr interessant aus. Vorallem wenn man bedenkt dass die ersten 5 Punkte großteils negativ behaftet sind.
Patrick
Dienstag, 31. März 2009
um 21:39
Interessant finde ich, wie viele Leute ihre Finanzkentnisse als gut einschätzen, aber doch während der Krise schon viel Geld verloren haben. Das ist genau wie mit der Bild Zeitung, die keiner liest – aber jeder weiß, was drin steht…
Michael
Dienstag, 31. März 2009
um 22:01
Wirklich eine interessante Thematik. Ist bei mir im Freundeskreis auch so dass selten bis gar nicht über das Einkommen gesprochen wird, in Amerika hingegen ist das gar nichts besonderes und gehört fast zum Smalltalk.
Gerd
Mittwoch, 4. November 2009
um 03:05
Wundert mich ehrlich gesagt, dass so viele Deutsche ihr Finanzwissen als gut einschätzen, aber nicht darüber reden.