Das Börsenjahr 2008 war ja bekanntlich kein gutes Jahr für Aktieninhaber. Dafür konnten sich Sparer, die ihr Geld in Anleihen anlegten umso mehr über hohe Renditen freuen.
Auf Platz eins der besten Geldanlagen 2008 schafften es laut Bankenverband mit über zehn Prozent Zinsen und Kursgewinnen die Bundesobligationen. Ebenso setzte der Goldpreis seinen Erfolgskurs fort und verschaffte seinen Anlegern übers Jahr rund acht Prozent Wertzuwachs. Im Vergleich dazu legten Termineinlagen und Sparbriefe nur um bescheidene vier Prozent zu. Immerhin, muss man wohl sagen. Denn wer Anfang 2008 Aktien kaufte, verlor eine Menge Geld im Laufe des Jahres. Um rund 40 Prozent stürzte der Dax im letzten Jahr ein. „Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987.“, so der Bankenverband.
Hier die Tops und Flops der Geldanlagen in der Übersicht:

Quelle: obs/Bundesverband deutscher Banken
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2 Kommentare
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Günni
Mittwoch, 14. Januar 2009
um 11:33
Ist ja witztig! Deutsche Aktien und die Frage “Was war die beste Geldanlage 2008?” – da könnte man ja glauben….
Die Frage müsste wohl lauten: “Was war die schlechteste Geldanlage 2008?”
mfg Günni
Konstantin
Sonntag, 29. November 2009
um 10:45
Hallo
Danke für den interessanten Artikel!
Ich vertrete ja seit Jahren die Meinung, das Gold so ziemlich das Einzige ist, das auf lange Sicht als Kapitalanlage geeignet ist und wohl am wenigsten von einem Preisverfall bedroht werden wird. Einzige Ausnahme, für die das ebenfalls gilt: Coca Cola – Aktien
Grüße
Konstantin