Das Unfallrisiko steigt! Mit dem Herbst beginnt auch die Brunftzeit. Und bevor ein Reh auf Ihrer Motorhaube landet, sollten Sie die Ratschläge des Automobilclubs von Deutschland, AvD, befolgen.

Das bedeutet konkret: Fahren Sie vor allem in der Dämmerung und an Feld- und Waldrändern vorsichtiger und langsamer. Dort lauert die größte Unfallgefahr.

Laut AvD wird jedes dritte Reh von einem Auto „erlegt“, zumindest in Nordrhein-Westfalen. Im Bundesdurchschnitt ist es „nur“ jedes fünfte Reh…Pro Kalenderjahr passieren
hierzulande rund 200.000 Wildunfälle. 200.000 registrierte Unfalle, wohlgemerkt…

Aber was tun, wenn plötzlich ein Reh am Straßenrand auftaucht? Abbremsen, hupen, die Scheinwerfer abblenden und das Lenkrad gerade halten! Das rät der Autoclub.

Ein hektisches Ausweichmanöver sollte der Autofahrer vermeiden. Ein Aufprall mit dem Tier verläuft oft glimpflicher. Die Teilkasko-Versicherung springt bei einem Ausweichmanöver nicht generell ein! Laut AvD zahlt die Versicherung nur, wenn auch der Zusammenprall mit dem Tier zu einer ebenso starken Beschädigung des Kfz geführt hätte.

Trotz der trüben Aussicht wünscht GELD kompakt eine gute und sichere Fahrt…

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“Aber was tun, wenn plötzlich ein Reh am Straßenrand auftaucht? Abbremsen, hupen, die Scheinwerfer abblenden und das Lenkrad gerade halten! Das rät der Autoclub.”

Naja – Das ist doch leicht gesagt! Ob man in der Situation aber wirklich so klug handelt? Bremsen ja! Aber nicht ausweichen? Ich glaube schon, dass man dann reflexartig ausweicht. Zumindest wird man es versuchen…