Willkommen in der Woches des Schuldners: Rund drei Millionen deutsche Haushalte sollen überschuldet sein. Ringen sich die Betroffenen durch, sich Hilfe zu suchen, müssen sie oft sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Denn die Zahl der seriösen Schuldnerberater ist gering. Ein wenig Abhilfe soll die Aktionswoche bringen. Besonders den kommenden Donnerstag (14. Juni) können überschuldete Menschen nutzen, um sich unangemeldet und kostenfrei bei den gemeinnützigen Schuldnerberatungsstellen beraten zu lassen, in einigen Städten sogar bis tief in die Nacht. Daneben werden häufig Vorträge und Diskussionsmöglichkeiten angeboten. Neben anderen beteiligen sich Organisationen wie die Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Rotes Kreuz und viele Verbraucherzentralen an der Aktion.




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