Der Anteil der Frauen unter den Selbständigen wächst langsam aber beständig. Dennoch war im Jahr 2004 nicht einmal ein Drittel der Selbständigen in Deutschland weiblich. Der Unterschied zwischen den Branchen ist hier aber beträchtlich. Beonders in der lange belächelten Kreativwirtschaft starten Frauen durch.

In diesem – mit 120 Milliarden Jahresumsatz durchaus gewichtigen Wirtschaftszweig – ist inzwischen jede zweite Existenzgründung weiblich, vermeldet das Bundeswirtschaftsministerium. Keine schlechte Wahl, denn die Branche verzeichnet ein solides Wachstum von zwei Prozent.

Um den Anteil der Existenzgründungen und Unternehmensübernahmen durch Frauen sowie die Qualität der Gründungen zu erhöhen, gibt es übrigens seit geraumer Zeit eine bundesweit tätige Gründerinneragentur mit speziellen Informationen und Beratungsangeboten für Frauen.




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Stimmt, immer mehr Frauen trauen sich endlich was zu. Was ich nicht verstehe ist, warum diese eine andere Beratung brauchen als Männer.