050_TAL_Anwendung.jpg…scheint zumindest abseits des alten Kontinents immer näher zu rücken. Während in Japan oder aufstrebenden Schwellenländern bei Bankgeschäften die Identifikation per Fingerabdruck eine immer größere Rolle spielt, bleiben wir Europäer beharrlich bei Karte und PIN-Code. Der wird wiederum gerne von vielen Menschen trotz aller Warnungen gemeinsam mit der Plastikkarte aufbewahrt.In Indien startet momentan ein Feldversuch mit 15 biometrischen Bankautomaten. Statt der herkömmlichen Bedienung mit Plastikkarte und PIN-Code sollen Kunden allein über die Abgabe ihres Fingerabdrucks Geld abheben können. Man darf gespannt sein, ob sich diese Idee eines Tages auch bei uns durchsetzt.

(Foto: Ekey)




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Wahrscheinlich wird das mit dem Fingerabdruck sogar sicherer sein, aber dann ist jeder absolut durchsichtig und zwar ohne jede Mühe.
Mit mir nicht, ganz sicher.

Das ist natürlich die entscheidende Frage, inwieweit biometrische Daten in der Hand von privaten Unternehmen sinnvoll sind. Was mit den bereits heute gesammelten Daten teilweise geschieht, ist mehr als erschreckend. In diesem Zusammenhang möchte ich einmal auf den wunderbaren Film aus der WDR-Reihe “die story” (http://www.wdr.de/tv/diestory/061204.phtml) hinweisen.

Selbst gegenüber dem Staat, der biometrische Daten nun ja definitiv nutzen wird, muss man sicherlich weiterhin kritisch sein.

Was natürlich nicht mehr passieren könnte: http://www.geld-kompakt.de/2007/01/22/skimming-datenabgriff-am-bankautomaten/

Obwohl, die Kriminellen sind ja auch erfinderisch…

Gibt es dann wohl einen sehr schnellebigen Markt für gebrauchte Finger?

oder einen florierenden Markt für Augen, da gibt es auch so eine Irisprüfung.

Wie ist das dann erst mit der Hygiene… vor allem bei nem Augenscan. Was macht vor allem ein Beträchtlicher Teil der Bevölkerung, bei dem die Fingerabdrücke nicht maschinenlesbar sind? (Glaube mal was von 10% gelesen zu haben).